Besteuerung und Renditevorteil

Das Webportal http://www.englische-lebensversicherung.org informiert: Die With-Profit-Fonds erschienen den Deutschen gerade in den Zeiten von starken Schwankungen am internationalen Börsenmarkt als sehr attraktiv, da das Anlagemodell mit den geringst möglichen Risiken einher geht. Das Glättungsverfahren hat sich also bewährt. Dabei geht es längst nicht mehr nur um die reine Altersvorsorge, sondern auch um Einmalanlagen und Vermögensanlagen die dem gleichen Modell entsprechen. Zudem wird neben der With-Profit-Police von mittlerweile nahezu allen Anbietern auch eine Rürup-Rente angeboten, die dem Prinzip der englischen Lebensversicherung ebenfalls entspricht.

Aufgrund der neuen Anlageerscheinung aus Großbritannien, gab es auf steuerlicher Basis hier zulande Privilegien, die andere Anlageformen nicht bieten konnten. Im Jahr 2005 wurde dem allerdings Einhalt geboten und zum Neujahr ein entsprechendes Halbeinkünfteverfahren in die Wege geleitet. Die absolute Steuerfreiheit der englischen Lebensversicherung war in Deutschland somit Geschichte und die Anleger müssen seither 50 Prozent der Einkünfte aus der englischen Lebensversicherung besteuern lassen.

Mittlerweile greift allerdings die Abgeltungssteuer, wodurch auch die Kursgewinne des Aktienfondssparplans besteuert werden. Die englische Lebensversicherung hat daher wieder einen Vorteil gegenüber anderen Anlagemodellen und aus steuerlicher Sicht rentiert sie sich in vielen Beispielen mehr, gerade auch deswegen weil das Risiko nach wie vor gering ist für den Kunden. Im Gegensatz dazu ist durch dieses Anlagemodell, bei dem das Glättungsverfahren greift, die Wertentwicklung sogar recht konstant.

Tags: ,

  • Digg
  • Del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • Twitter
  • RSS

Sag was dazu!