Berufsunfähigkeitsversicherungen sind oftmals getätigte Zusatzversicherungen

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung gilt neben der Unfallversicherung als die häufigste Zusatzversicherung. Häufig wird sie in Kombination mit einer Lebens- oder Rentenversicherung abgeschlossen. Daneben gibt es die klassische Berufsunfähgikeitsversicherung, die als selbstständige Zusatzversicherung eingegangen wird.

Grundsätzlich unterscheidet man bei den Berufsunfähigkeitsversicherungen zwei Arten. Nämlich die die als privatwirtschaftliche Maßnahme zur persönlichen zusätzlichen Absicherung eingegangen wird, und die zweite Form, die als Bestandteil der gesetzlichen Rentenversicherung gilt, allerdings nur unter gewissen Voraussetzungen zum Tragen kommt und sehr minimale Leistungen bietet.

Berufsunfähigkeitsversicherungen kommen grundsätzlich für alle Berufsgruppen in Betracht, deren Einkommen ihnen und Angehörigen den Unterhalt gewährt. Genauso kann auch jemand, der eine Tätigkeit zwar unentgeltlich verrichtet, dessen Ausfall aber hohen finanziellen Aufwand nach sich ziehen würde, eine Berufsunfähigkeitsversicherung eingehen.

Zur generellen Absicherung im Falle einer Invalidität zählen neben Berufsunfähigkeitsversicherungen auch Erwerbsunfähigkeitsversicherung, eine Grundfähigkeitsversicherung oder die sogenannte Dread-Disease. Allen gemeinsam ist der Grundsatz der Vorsorge, auch wenn sie im Detail sehr unterschiedliche Ausprägungen haben. Detaillierte Auskünfte und einen Online-Versicherungsrechner bietet die Website www.berufsunfähigkeitsversicherung.net.

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